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Phishing per Paketbenachrichtigung

Der Link in der Paketmail

  1. Herr Yilmaz sitzt im Werkstattbüro am Schreibtisch und liest eine Mail. Hinter ihm stapeln sich Pakete im Regal.

    Herr Yilmaz: Paket nicht zugestellt. 1,99 Euro Gebühr, Frist 24 Stunden.

    Dienstag, 14:37 Uhr

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  2. Herr Yilmaz hat die Hand an der Maus, klickt aber nicht. Der Nighthog lehnt mit seiner Tasse in der Tür.

    Nighthog: Erst mal nur mit der Maus drauf zeigen.

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  3. Herr Yilmaz beugt sich überrascht zum Monitor vor. Der Nighthog steht neben ihm und schaut mit zusammengekniffenen Augen auf den Bildschirm.

    Herr Yilmaz: sendpost-zustellung.top? Das ist gar nicht der Paketdienst.

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  4. Herr Yilmaz lehnt sich entspannt mit einem Kaffee zurück. Der Nighthog steht zufrieden neben dem Schreibtisch.

    Herr Yilmaz: Über mein Lesezeichen geprüft. Zustellung morgen, keine Gebühr.

    Nighthog: Die 1,99 Euro waren nur der Köder.

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Strip: Der Link in der Paketmail · Bilder KI-unterstützt generiert

Worum es geht

Gefälschte Paketbenachrichtigungen verlangen fast immer eine kleine Gebühr und setzen eine kurze Frist. Der Betrag ist so klein, dass niemand nachdenkt. Auf der verlinkten Seite geht es dann um Kartendaten oder Zugangsdaten.

Wohin ein Link führt, zeigt das Mailprogramm, wenn Sie mit der Maus darauf zeigen, ohne zu klicken. Entscheidend sind die letzten zwei Teile vor dem ersten Schrägstrich, also etwa sendpost.de. Im Zweifel den Status über die Seite des Paketdienstes prüfen, die Sie selbst aufrufen.

Die Geschichte als Video