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Kundendaten in KI-Tools

Der Roboter, der alles zusammenfasst

  1. Herr Yilmaz sitzt überfordert vor einer riesigen Tabelle. Der Roboter steht begeistert neben dem Monitor.

    Roboter: Ich fasse Ihnen das gern zusammen!

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  2. Herr Yilmaz reicht dem Roboter einen dicken Ordner. Der Roboter breitet strahlend die Arme aus.

    Herr Yilmaz: Die ganze Kundenliste? Alle 800?

    Roboter: Her damit! Namen, Adressen, Umsätze!

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  3. Der Nighthog ist dazwischengetreten und hält den Ordner mit einer Hand fest. Herr Yilmaz und der Roboter schauen ihn überrascht an.

    Nighthog: Und wo arbeitet der Roboter eigentlich?

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  4. Der Roboter grinst verlegen mit Schweißtropfen und hängender Antenne. Herr Yilmaz überlegt und zieht den Ordner zurück.

    Roboter: Äh. Auf einem Server in Übersee.

    Herr Yilmaz: Dann bekommst du nur die Zahlen. Ohne Namen.

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Strip: Der Roboter, der alles zusammenfasst · Bilder KI-unterstützt generiert

Worum es geht

KI-Tools fassen Tabellen, Mails und Verträge in Sekunden zusammen. Was dabei hineinkopiert wird, verlässt aber die Firma: Es liegt auf den Servern des Anbieters, oft außerhalb der EU, und manche Dienste nutzen es zum Training. Für Kunden- und Personaldaten ist das in der Regel ein Datenschutzverstoß.

Viele Firmen geben dafür eigene, geprüfte KI-Tools frei. Fehlt so ein Tool, helfen anonymisierte Daten: Zahlen ja, Namen und Adressen nein. Im Zweifel vorher die IT oder den Datenschutz fragen.

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